Pressestimmen

Kathrin Zukowski schießt klar den Vogel ab mit ihrer Rolle als Pamina sowohl stimmlich wie auch darstellerisch. Einfach wunderbar diese Kathrin.
KULTUR-KRAM - Dr. Michael Cramer zu „Zauberflöte für Kinder“ - 28.05.2019

Beeindruckend sind die meisten Sängerleistungen, allen voran die wunderbar sensible Sopranstimme von Kathrin Zukowski als Pamina...
Kölnische Rundschau - Olaf Weiden zu „Zauberflöte für Kinder“ - 28.05.2019

Kathrin Zukowski verbindet als Gräfin beispielhaft Ernst und Witz und schreitet sicher durch den gewaltigen Tonumfang ihrer Partie
Die Deutsche Bühne - Andreas Falentin zu Salieris „La scuola de' gelosi“ - 04.04.2019

Kathrin Zukowski überzeugt als Gräfin mit strahlenden Höhen und großer Leidensfähigkeit. Wie schwer sie sich damit tut, ihrem Mann die gleichgültige Gattin vorzuspielen, wird von Zukowski mit großartiger Komik umgesetzt. Ein Höhepunkt stellt ihre große Eifersuchtsarie dar, in der sie in atemberaubenden Koloraturen ihrer Wut und ihrem Wunsch nach Rache freien Lauf lässt.
Online Musik Magazin - Thomas Molke zu Salieris „La scuola de' gelosi“, April 2019

Den Part der Gräfin vergoldet Kathrin Zukowski mit weichem Sopran; ihre Arie im zweiten Akt gehört zu den Augenblicken des Innehaltens...
General-Anzeiger - Gunild Lohmann zu Salieris „La scuola de' gelosi“, 02.04.2019

Kathrin Zukowski wechselt in der ihrer virtuosen Wutarie der Gräfin ausdrucksstark zwischen Furor und zärtlichen Empfindungen.
KLASSIK.COM - Ursula Decker-Bönniger zu Salieris „La scuola de' gelosi“, 31.03.2019

Sopranistin Kathrin Zukowski lässt als Marzelline (...) mit klar fokussierter und leuchtender Stimme voller dynamischen Nachdruck aufhorchen.
KULTURA-EXTRA - Ansgar Skoda zu „Fidelio“, 29.03.2019

Kathrin Zukowski erfüllt diese anspruchsvolle Partie mit stilsicher geführtem, wunderbar timbriertem Sopran, der sich in der Höhe weich rundet und sogar in die Tiefen der Partie findet. Mit charmantem, natürlichem Spiel setzt sie die Figur an die Spitze des Sextetts.
Quelle: Münchner Merkur - Gabriele Luster zu „Così fan tutte“, 25.08.2018

Kathrin Zukowski hat als Fiordiligi die gesamte Bandbreite der Liebeszweifel in ihrer Mimik versammelt und das Zögern perfektioniert. Im Übrigen genauso, wie ihre Koloraturen, die sie treffsicher platziert. Auch die kapriziösen Höhen der Sopranpartie meistert sie.
Quelle: Süddeutsche Zeitung - Ekaterina Kel, 24.08.2018

Besonders glänzt die Sopranistin Kathrin Zukowski mit ihren Solonummern „What a movie!“ und „I hate music“.
Quelle: „musicals – Das Musicalmagazin“, April/Mai 2018, Heft 190 - Constanze Köbler
über „Happy Birthday, Lenny“ mit Münchener Rundfunkorchester unter der musikalischen Leitung von Wayne Marshall

Bei der Aufführung begeisterten die Passagen der herausragenden jungen Sopranistin Kathrin Zukowski, die das Schwärmen, Sehnen und Zweifeln der im Hohelied beschrieben Geliebten einfühlsam und stimmsicher zum Ausdruck brachte.
Quelle: LWH-Webseite

Faszinierend stark, zugleich edel und samt ist ihre Stimme, die sie zuerst im wiegenden Sechsachteltakt des „Laudate Dominum“, später im „Agnus Dei“ aus Mozarts „Krönungsmesse“ einfühlsam modellierte.
Quelle: Neue Westfälische - Eugenie Kusch, 15.11.2017

(Kathrin Zukowski) verlieh den schlichten Gebeten einen innigen Duktus, den auch der Chor und das Orchester aufnahmen. Dass ihre Stimme äußerst gewandt ist, zeigte sie zuvor in der anspruchsvollen Sopranarie „Exsultate, jubilate“.
Quelle: Neue Westfälische - Eugenie Kusch, 15.11.2017

Die Spitzentöne leuchteten, die Leichtigkeit der luftigen Koloraturen bestach.
Quelle: Neue Westfälische - Eugenie Kusch, 15.11.2017

Die Stimme blieb warm und die Artikulation kristallklar selbst in den schwierigsten Passagen…
Quelle: Neue Westfälische - Eugenie Kusch, 15.11.2017

Virtuos und intensiv wirkte Kathrin Zukowski ... im Hauptwerk des Abends ...
Quelle: Neue Westfälische - Eugenie Kusch, 15.11.2017

Es war ein kleines Feuerwerk des Jubels, in dem sich die lyrische Sopranistin Kathrin Zukowski von nachdenklichen Momenten bis hin zu jauchzenden Koloraturen steigerte und im brillanten „Alleluja“ strahlende Höhen erklomm. … Wahre Glücksmomente.
Quelle: Dr. Silvana Kreyer - Die Glocke, 14.11.2017

Den Hörgenuss rundete Kathrin Zukowski ab, die jeden Ton im „Agnus Dei“ innig auskostete. Einfach großartig.
Quelle: Dr. Silvana Kreyer - Die Glocke, 14.11.2017

Kathrin Zukowski (Emilia) besticht mit Dramatik und Koloraturen (herrlich im Verein mit der Oboe).
Quelle: OVB Heimatzeitung München und OVB online, 19.06.2017

Die Sopranistin Kathrin Zukowski ... gab mit ihrer Ausstrahlung und samtweichen Klangfülle dem Abend Glanz und Charakter.
Quelle: Osnabrücker Zeitung 2.06.2015

 

Kontakt

  • Kathrin Zukowski

  • c /o  Mag. Tamara Herzl - Künstlermanagement
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