VITA

Kathrin Zukowski - deutsche lyrische Sopranistin.
Geboren und aufgewachsen in Paderborn. Nach Abschluss des Studiums der klassischen Gitarre studierte Kathrin Zukowski Gesangspädagogik sowie Oper/Konzert an der Hochschule für Musik Detmold, anschließend den Master Musiktheater/Operngesang an der Theaterakademie August Everding in München bei Lars Woldt.
Sie sang während des Studiums u. a. bei der Wiedereröffnung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth in einer Hauptrolle von Hasses »Artaserse«, zusammen mit der Münchner Hofkapelle unter der Leitung von Michael Hofstetter.
Im August 2018 gab sie an der Kammeroper München ihr Rollendebüt als Fiordiligi in »Così fan tutte«.
Kathrin Zukowski ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Bielefeld, zweifache Stipendiatin der Hasse-Gesellschaft sowie Preisträgerin des Sonderpreises »Beste Sängerin« beim Opernwettbewerb »Giangiacomo Guelfi« in Bozen.
Ab 2018 war sie für zwei Spielzeiten Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln. In dieser Zeit war sie hier unter anderem als Niece in Brittens »Peter Grimes«, Antonia in »Hoffmanns Erzählungen für Kinder«, Marzelline in »Fidelio«, Contessa in Salieris »La scuola de’ gelosi«, Pamina in »Die Zauberflöte für Kinder«, sowie als Musetta in »La Bohème« zu erleben.
Seit der Saison 2020/21 ist sie festes Ensemblemitglied der Oper Köln und gab bereits erfolgreich ihr Rollendebüt als Pamina in Mozarts »Die Zauberflöte«.
Zuletzt sang sie gemeinsam mit dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich unter der Leitung von Alfred Eschwé das jährliche Neujahrskonzert der Tonkünstler, was im Österreichischen Fernsehen ORF III landesweit sowie online weltweit live übertragen wurde.
Derzeit bereitet sie an der Oper Köln ihr Rollendebüt als Susanna in „Le Nozze di Figaro“ vor.

  • Das Neujahrskonzert des Tonkünstler-Orchesters 2021 findet statt - bei Ihnen zu Hause!
  • ORF3 - 3. Januar 2021, 11:05 Uhr

Dirigent Alfred Eschwé gilt als berufener Experte und Kenner der Musik der Strauss-Familie und ihrer Zeitgenossen. Am 28. Dezember 1998 stand er erstmals bei einem Silvesterkonzert am Pult des Tonkünstler-Orchesters. Für das Neujahrskonzert 2021 hat Eschwé wieder berühmte, beliebte und beziehungsreiche Arien, Lieder und Orchesterstücke ausgewählt: Eröffnet wird mit Giuseppe Verdis Ouvertüre zur Oper «Die Macht des Schicksals». Ebenso erklingen etwa Franz Lehárs Walzer «Gold und Silber», «An der schönen blauen Donau» von Johann Strauss Sohn und Antonín Dvořáks Slawischer Tanz Nr. 8. Die Sopranistinnen Beate Ritter, Kathrin Zukowski und Ilona Revolskaya sind mit Arien und Liedern von Gaetano Donizetti, Oscar Straus und Franz Lehár zu erleben. Das Neujahrskonzert wird in der Regie von Karina Fibich im Festspielhaus in St. Pölten aufgezeichnet. In der Konzertpause bittet Benedikt Fuchs, Leiter der ORF Niederösterreich Kulturredaktion, Dirigent Alfred Eschwé zum Gespräch über das herausfordernde Kulturjahr 2020 und den Ausblick auf 2021. Außerdem erzählt der Dirigent von seinem Rezept für ein gelungenes Neujahrskonzert.(Quelle: www.tonkuenstler.at)

 

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  • Kathrin Zukowski

  • c /o  Mag. Tamara Herzl - Künstlermanagement
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