In der kommenden Spielzeit ist Kathrin Zukowski festes Mitglied der Oper Zürich und debütiert dort als Adele (Die Fledermaus), Woglinde (Das Rheingold) und Pamina (Die Zauberflöte), ferner ist mit Zürich eine Tour mit dem Ring-Zyklus an die Philharmonie de Paris sowie in die Carnegie Hall in New York geplant
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, mit ihr als Woglinde und Waldvogel. Außerdem gibt sie ihr Debüt an der Opéra de Monte-Carlo als Marzelline in Fidelio.
Ferner geplant sind Projekte an der Berliner Staatsoper und der Wiener Staatsoper sowie erneut bei den Salzburger Festspielen.
Kathrin Zukowski begann ihre Karriere 2020/21 als Ensemblemitglied der Oper Köln und sang dort Partien wie Pamina (Die Zauberflöte), Susanna (Le nozze di Figaro), Gretel (Hänsel und Gretel), Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto), Adina (L’elisir d’amore), Ilia (Idomeneo), Donna Anna (Don Giovanni), Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) sowie die Titelpartie in Lucia di Lammermoor. Als nächstes steht ihr Rossini-Debüt als Amenaide in Tancredi bevor.
Neben ihren Verpflichtungen in Köln feierte sie große Erfolge als Ighino (Palestrina) und Pamina (Die Zauberflöte) an der Wiener Staatsoper sowie als Waldvogel (Siegfried) an der Staatsoper Berlin.
Im Konzert sang sie mehrfach die traditionellen Neujahrskonzerte mit dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich im Musikverein Wien und in Grafenegg, im Sommer 2025 sang sie „La Mort“ in der konzertanten Aufführung von Henzes Das Floß der Medusa bei den Salzburger Festspielen sowie zuletzt unter Sir Simon Rattle bei BR Musica Viva. In Kürze debütiert sie als Elfe in Mendelssohns Sommernachtstraum mit dem WDR Sinfonieorchester unter Marie Jaquot.
Nach dem Studium der Instrumentalpädagogik (Gitarre) studierte Kathrin Zukowski Gesang an der Hochschule für Musik in Detmold und an der Theaterakademie August Everding in München bei Prof. Lars Woldt. In dieser Zeit war sie Preisträgerin des Sonderpreises „Beste Sängerin“ beim Internationalen Opernwettbewerb „Giangiacomo Guelfi“ in Bozen sowie zweifache Stipendiatin der Hasse Gesellschaft und sang bereits Arbace in Johann Adolf Hasses Artaserse zur Eröffnung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth.
Stand: April 2026
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